06.17.09

Online Kredit

Posted in Sparen at 12:17 am by Autor

Die Finanzierung verschiedener Anschaffungen oder eines Planes kann man heutzutage bequem über das Internet durchführen. Der Online Kredit gehört zu den beliebtesten Darlehensformen.

Gründe für die Beantragung eines Online Kredites:

1. Wegen des direkten kostengünstigen Vertriebswegs ist ein online Kredit günstiger

2. Man sollte keine persönliche Bankbesuche machen

3. Es gibt die Möglichkeit mehrere Kredite zur gleichen Zeit zu beantragen und das günstigste Angebot auszuwählen

4. Der Kreditentscheid erfolgt schneller als bei anderen Krediten.

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04.16.09

Öffentliche Baudarlehen oder Baudarlehen Beamte – was ist günstiger?

Posted in Sparen at 2:10 am by Redakteur

Auf dem Weg zum Eigenheim kommt man heutzutage kaum an einem Bau Darlehen vorbei. Doch welches Baudarlehen ist nun wirklich günstiger, das öffentliche Baudarlehen oder das Baudarlehen Beamte? Wer die Wahl hat, hat die Qual, kann man hier nur sagen, da beide Varianten deutlich Vorteile gegenüber den normalen Bank Baudarlehen aufweisen.

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05.05.08

Eigentumserwerb mit Bausparen

Posted in Sparen at 6:47 am by Redakteur

Um den Traum nach Wohneigentum zu ermöglichen werden von vielen Menschen regelmäßige monatliche Beträge auf einem Bausparvertrag eingezahlt. Auch wenn es für Bausparen nicht die meisten Zinsen gibt. Ein Vertrag bei einer entsprechenden Bausparkasse hat Vorteile aufzuweisen die nicht von der Hand zu weisen sind. Ist dieser Vertrag für die Zuteilung vorgesehen , kommen diese Bausparer in den Genuss von zinsgünstigem Kapital.

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06.20.07

Kleine Ursache, große Wirkung dank Förderung, Steuerersparnissen und Geld vom Chef

Posted in Sparen at 2:14 pm by Autor

(OVB) Endlich – die Konjunktur in Deutschland läuft ziemlich rund. Kürzlich schraubte Bundeswirtschaftsminister Michael Glos die Wachstumserwartung seines Hauses für dieses Jahr auf mehr als zwei Prozent nach oben. Was auch das sparen bei den Menschen anregt. Einen derart spürbaren und andauernden Aufschwung hatten wir schon lange nicht mehr zwischen Potsdam und Pirmasens. Das wohl Erfreulichste daran: Die Zahl der Arbeitslosen ist in den vergangenen Jahren deutlich gesunken. Von knapp fünf Millionen auf mittlerweile „nur“ noch rund vier Millionen Menschen ohne festen Job.

Weniger Arbeitslose in Deutschland verschaffen aufgrund der höheren Beitragseinnahmen auch der Gesetzlichen Rentenversicherung eine Verschnaufpause. Wie lange diese dauert, lässt sich nicht seriös einschätzen. Sobald sich die konjunkturelle Entwicklung wieder abschwächt und die Arbeitslosigkeit erneut steigt, dürfte das derzeit positive Bild recht schnell Makulatur sein.

 

Zumal sich an den grundsätzlichen Problemen bei der Gesetzlichen Rentenversicherung im Besonderen und den staatlichen Fürsorgesystemen im Allgemeinen nichts ändert: Die demografische Bombe tickt weiter. Denn der Anteil älterer Menschen an der Gesamtbevölkerung wird immer größer. Was zulasten der jüngeren Erwerbstätigen geht, die mit ihrem Einkommen und ihren Sozialbeiträgen immer größere Leistungen eben für die Älteren schultern müssen. Deshalb gibt es keine Alternative: Die Menschen bei uns im Land müssen bei ihrer privaten Altersvorsorge noch einen Zahn zulegen.

 

Der Status Quo klingt nicht schlecht. Im Bundesdurchschnitt verfügen Ruheständler, wozu Rentner und Pensionäre gehören, über ein Netto-Haushaltseinkommen von 1.953 Euro im Monat. Dies haben Meinungsforscher vom Institut in Allensbach Ende vergangenen Jahres herausgefunden. Der angegebene Wert liegt allerdings noch deutlich unter dem Betrag, den Berufstätigen-Haushalte Monat für Monat zur Verfügung haben. Im bundesdeutschen Schnitt sind es rund 2.600 Euro.

 

Auffallend unterschiedlich ist die Einkommensverteilung west- und ostdeutscher Ruheständler-Haushalte. Jenseits der Elbe verfügen 92 Prozent über Einnahmen aus der Gesetzlichen Rente, im Westen sind es 89 Prozent. Zahlungen aus einer betrieblichen Altersversorgung erhalten in den Alten Bundesländern 37 Prozent, im Osten sind es neun Prozent. Schließlich werden die Budgets von 45 Prozent der westdeutschen Ruheständler durch mehr oder weniger mietfreies Wohnen in den eigenen vier Wänden entlastet. Im Osten beträgt die Eigentumsquote bei Rentnern und Pensionären nur 28 Prozent. Auch besitzen zehn Prozent der westdeutschen Rentiers Aktien und Aktienfonds, in Ostdeutschland ist diese Investorenquote mit fünf Prozent der Rentnerhaushalte nur halb so hoch.

Zumindest im statistischen Schnitt haben Rentner und Pensionäre von heute oft nicht allzu große finanzielle Sorgen. Aber was wird die Zukunft den nachwachsenden Generationen bringen? Mit einiger Sicherheit weit weniger finanzielle Solidität im Alter als bei den momentanen Rentnern und Pensionären. Schließlich wird sich an den grundsätzlichen, also den demografischen Problemen bei uns im Land nichts ändern. Die Menschen werden, man kann dies nicht oft genug wiederholen, in einem rasanten Tempo älter. Das größte Risiko ist also, auch wenn sich dies bisweilen makaber anhört, die Langlebigkeit jedes Einzelnen von uns. Und diese Lang- bzw. Längerlebigkeit kann längst nicht mehr finanziert werden allein aus den staatlichen Rententöpfen. Stattdessen ist private Altersvorsorge mehr als nur ein finanzielles Zubrot, nämlich längst existenzielle Notwendigkeit.

 

Seit Jahren schon steuert die Politik, wenn auch mit unterschiedlichen Parteimehrheiten, durch so genannte Reformen gegen. Die wichtigsten Ziele: den finanziellen Kollaps der gesetzlichen Rentenkasse zu verhindern, zugleich die von Unternehmen und Versicherten zu zahlenden Rentenbeiträge nicht ins Unendliche steigen zu lassen. Als Ausgaben- und Beitragsdämpfer eingeführt wurden etwa der Nachhaltigkeitsfaktor, das künftig spätere Rentenalter mit 67 Jahren oder auch eine verschärfte Vorruhestandsregelung. Diese Stellschrauben dienen letztlich dazu, das aus der Gesetzlichen Rente resultierende Versorgungsniveau mal schleichend und mal etwas zügiger zu verringern.

 

Hieß es früher noch „Die Rente ist sicher“, was damals nicht wenige Menschen in Deutschland geglaubt haben, so macht sich kaum noch jemand Illusionen über seine Finanzen im Alter. So hat die bereits zitierte Allensbach-Umfrage ebenfalls ergeben, dass die Erkenntnis in Deutschland, mehr für die eigene Alterssicherung zu tun, stetig und spürbar steigt. Zudem sehen immer mehr Menschen recht klar, dass sie ihre Bemühungen im Rahmen der privaten Altersvorsorge verstärken müssen. So meinten rund 44 Prozent der Befragten, bislang nicht genug fürs Alter vorgesorgt zu haben. Nur 39 Prozent scheinen zufrieden. Zum Vergleich: Die aktuelle Rentnergeneration glaubt immerhin zu 70 Prozent, dass ihre Altersversorgung ausreicht.

 

Die Jüngeren unter uns haben unter dem Strich nur die private Vorsorge, um den eigenen Finanzcrash während der oft zitierten Goldenen Jahre zu verhindern. Die momentanen Vorsorgebemühungen, erneut auf Grundlage der Allensbacher Meinungsumfrage, sehen wie folgt aus: Im Schnitt investierten die deutschen Haushalte im vergangenen Jahr 185 Euro monatlich in ihre eigene Altersvorsorge. 231 Euro waren es bei Familien mit Kindern, bei Kinderlosen 166 Euro. Auffallend ist, dass Männer mit 240 Euro jeden Monat rund hundert Euro mehr für die eigene Vorsorge zurücklegten als Frauen. Absolut gesehen rangieren immer noch die Selbstständigen ganz vorn bei der privaten Altersvorsorge. Sie zweigten von ihrem Einkommen jeden Monat immerhin 338 Euro für die private Altersvorsorge ab. Bei Beamten waren es 241 Euro, bei Angestellten im Schnitt 187 Euro und bei Arbeitern immerhin noch 139 Euro.

 

Da kommt es wie gerufen, dass private Altersvorsorge schon seit einigen Jahren weitaus einfacher ist als früher, weil vor allem der Staat die Eigeninitiative seiner Bürger durch direkte Zuschüsse und Steuerersparnisse fördert. Dadurch wird der eigene Aufwand bei der Geldanlage, die der privaten Altersvorsorge dient, überschaubar und erträglich. Dies gilt umso mehr, wenn Anleger die wichtigste Regel beachten. Diese lautet: So früh wie möglich ist der beste Startzeitpunkt. Wer nämlich bereits schon in jungen Jahren mit dem Sparen beginnt und sich dementsprechend mehrere Jahrzehnte für den Vermögensaufbau Zeit lassen kann, der profitiert nachhaltig vom so genannten Zinseszins-Effekt. Dieser versieht den Kapitalaufbau mit einem Turbo, sobald – wie üblich – die regelmäßigen Erträge nicht für den Konsum verwendet, sondern ebenfalls investiert werden, damit sie ihrerseits in der Zeit danach Erträge abwerfen.

 

Auf der Suche nach Anlageformen, die wegen ihrer weit reichenden staatlichen Förderung besonders gut für die private Altersvorsorge geeignet sind, trifft man unweigerlich auf eine Reihe unterschiedliche Angebote. Da gibt es zum Beispiel das Investieren von Vermögenswirksamen Leistungen, die der Arbeitgeber spendiert und für die der Staat oft die Arbeitnehmer-Sparzulage bereithält. Seit längerem beliebt ist die Riester-Rente, weil von ihr vor allem Arbeitnehmer mit durchschnittlichem Einkommen über die Grund- und die Kinderzulage profitieren. Ihr Pendant, die Rürup-Rente, wird ebenfalls immer bedeutsamer. Und schließlich ist die betriebliche Altersvorsorge (bAV) auch ein besonders lukrativer Weg, die Gesetzliche Rente aufzubessern. Über die Entgeltumwandlung winken bei der bAV Steuerersparnisse und bis Ende des kommenden Jahres auch Vorteile bei der Sozialversicherung.